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‘Allgemein’ Category

  1. Möbeltrends 2012

    Februar 10, 2012 by Möbelfan

    Auf der Internationalen Möbel- und Einrichtungsmesse imm cologne, konnte man sich einen sehr guten Eindruck von dem verschaffen, was dieses Jahr die Trends der Möbelindustrie sind. Während bunte, verspielte Möbel gestern noch in waren, sind in 2012 funktionale, schlichte und vor allem natürlich wirkende Möbel voll im Trend. Das kann man auf die in den letzten Jahren zunehmende Medialisierung innerhalb der eigenen vier Wände zurückführen, die Wohnungen auch kälter haben wirken lassen. Die natürlich wirkenden, schlichten Möbelstücke sollen nun wieder ein wenig Wärme und Natürlichkeit in die in den letzten Jahren stark technisierten Wohnungen der Deutschen bringen, die sich in ihrer eigenen Wohnung auch immer mehr nach ein wenig Wellness sehnen. Hier ist anzumerken das Schrankwände und Sideboards die mit futuristisch wirkenden Multimedia-Einheiten  kombiniert sind, der letzte Schrei auf der Messe waren, da sie ein echter Blickfang und zusätzlich noch funktional sind.
    Das eigentlich dominierende Thema auf der Möbel- und Einrichtungsmesse imm cologne, war jedoch das Thema Nachhaltigkeit, da aufgrund des Klimawandels sowie fortschreitender Umweltzerstörung, der mit dem Thema Nachhaltigkeit verbundene Umweltschutz eine immer wichtigere Rolle im Bewusstsein der Verbraucher spielt. Hier kommt immer deutlicher zum Vorschein, das Möbel aus ökologischer Produktion auch qualitativ immer hochwertiger werden, wofür die Kunden auch öfter bereit sind tiefer in die Tasche zu greifen. Außerdem werden immer mehr naturbelassene Materialen wie unbearbeitetes Holz verarbeitet, was auch wiederum die Umwelt schont, da weniger Chemikalien in der Verarbeitung zum Einsatz kommen die die Umwelt belasten könnten und nebenbei der Wohnungseinrichtung ein warmes, natürliches Flair geben.


  2. Wenn sich das Kinder- zum Jugendzimmer wandelt

    Februar 6, 2012 by Möbelfan

    Auf einmal sind die Kinder groß und fast schon erwachsen. Aus dem ehemaligen Kinderzimmer soll nun ein Jugendzimmer werden. Jugendliche oder Teenager, wie man sie nun nennt, brauchen keine großen Räume – was sie brauchen, ist ihre eigene Privatsphäre und eine gewisse Selbständigkeit. Bevor man an die Umgestaltung des Zimmers geht, sollte man sich mit den Jugendlichen besprechen, ihre Einrichtungsvorstellungen berücksichtigen und ihren ganz persönlichen Geschmack respektieren.

    Der heranwachsende Mensch hat mit Sicherheit seine ganz eigenen Vorstellungen, sein Jugendzimmer einrichten zu wollen. Aber es sollte doch zusammen entschieden werden, ob etwa neue Möbel gekauft werden und ob die Wände einen neuen Anstrich bekommen. Jugendliche haben oft ganz andere Vorstellungen von ihrem neuen Zimmer als die Erwachsenen. In dem neuen Teenager-Zimmer sollte ein Arbeitsplatz integriert sein. Die meisten Jugendlichen haben noch Hausaufgaben zu erledigen, oder sie sitzen am Computer. Das kann ein Schreibtisch sein oder ein einfaches Brett, das zwischen zwei anderen Elementen angebracht wird. Das finden die Jugendlichen cool.

    Die meisten Jugendlichen sind mit ihren CDs, DVDs und ihren Spielen für den PC sehr gewissenhaft und brauchen einen Platz, um sie ordentlich zu stapeln. Hier bietet sich ein Sideboard an, in dem nicht nur die CDs ihren Platz finden. Schließlich bietet ein Sideboard einen großen Stauraum für vielerlei Sachen. Von der Kleidung bis zu den Büchern kann der Teenager alles im Sideboard unterbringen. Ein Sideboard ist heute die moderne Alternative zu einem Schrank oder einer Kommode. Die große Auswahl kann man sich bei www.sideboard-verkauf.de ansehen. Die Optik eines Sideboards passt sich wunderbar jedem Raum an. Ob hoch und schmal oder eher lang, ob mit offenen Regalen oder geschlossener Front – das Sideboard kann sogar auch als Raumteiler eingesetzt werden. Die Kombinationen der Materialien und Farben, zusammen mit Glaselementen, ist ein Highlight für jedes Jugendzimmer. Den Korpus gibt es in schwarz, rot und weiß oder auch in einer individuell ausgewählten Farbe, einer Farbe, die der Jugendliche liebt.


  3. Ikea ruft Kinderhochstuhl zurück

    Januar 9, 2012 by Möbelfan

    Nachdem es bereits zu einigen Unfällen gekommen war, bei dem Kinder aus dem Hochstuhl “Antilop” gestürzt waren, ruft Ikea nun 108.000 Hochstühle aus der Charge 17389 zurück. Grund für die unerwarteten Stürze waren defekte Haltegurte, die sich plötzlich geöffnet hatten. Im Speziellen handelt es sich um Stühle, die in den Jahren zwischen Juni 2006 und November 2009 produziert wurden. Kunden, die einen “Antilop” Kinderhochstuhl von Ikea besitzen, können auf der Unterseite des Stuhles ersehen, ob sie einen Stuhl aus der bislang einzig betroffenen Charge haben. Gekennzeichnet ist der Stuhl mit der Nummer 17389 und den Produktionsdaten 0607 – 0911, je nachdem, in welchem Monat genau der einzelne Stuhl gefertigt wurde. Für Rückfragen und zur Annahme der Bestellungen von Ersatz-Haltegurten, stehen Mitarbeiter vom Kundenservice telefonisch unter der kostenfreien Servicenummer 0800-2255453 bereit.

     


  4. Marktanalyse “Möbel online verkaufen 2011″

    November 21, 2011 by Möbelfan

    Anfang November 2011 hat der Ferdinand Holzmann Verlag die Studie “Möbel online verkaufen 2011″ veröffentlicht. Die 220 Seiten starke Marktanalye beschäftigt sich mit den aktuellen Entwicklungen und Trends rund um das Thema Onlineverkauf von Möbeln. Das Werk liefert sowohl eine Bestandsaufnahme des Marktes als auch einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen in der Online-Möbelbranche.

    Die Anzahl der Internetnutzer in Deutschland steigen und deren Nutzungsdauer nimmt zu. Der Onlinehandel boomt und auch die Verkäufe im Bereich „Möbel und Einrichtungsaccessoires“ nehmen stetig zu. 2010 haben bereits mehr als 25 Prozent aller Onliner in Deutschland Produkte aus diesem Segment gekauft. Das Potenzial für den Onlineverkauf von Möbeln wird von Experten auf ca. 15 Prozent des stationären Umsatzes geschätzt. Kein Wunder, dass mittlerweile mehr als 800 Online-Möbel-Shops um die Gunst der Kunden buhlen. Allerdings scheinen einige der Big Player aus dem stationären Möbelhandel diesen Trend zu verschlafen. Von den größten 20 Möbelhäusern sind nur neun im Onlinehandel aktiv.

    Neben dem Onlineverkauf, ist es für Möbelhersteller und -händler extrem wichtig ihre Produkte gut im Internet zu präsentieren. Ein moderner und informativer Internetauftritt wird eine immer wichtigere Visitenkarte für die Unternehmen. Besonders bei hochpreisigen Möbeln informieren sich Käufer im Internet über die Produkte, egal ob sie die Möbel dann später online oder im stationären Handel kaufen.

    Die zwölf Kapitel von “Möbel online verkaufen 2011″ beinhalten u.a. Shoplisten, aktuelle Statistiken, Statements von Experten, Verbraucher-Daten, Adresslisten, Tools, Gestaltungs- und Business-Tipps. Die Marktanalyse kostet regulär 1.200 Euro und für möbel kultur-Abonnenten 990 Euro plus Mehrwehrtsteuer und Versand.


  5. Immer aktuell dank IKEA App

    August 15, 2011 by Möbelfan

    Dass das Möbelhaus IKEA regelmäßig den Markt und seine Kundschaft mit Innovationen überrascht ist in der Bevölkerung genauso bekannt wie die Tatsache, dass der Katalog mit den neuesten Trends und Produkten jedes Jahr im Oktober an die schon darauf wartenden Kunden per Post ausgeliefert wird.

    In diesem Jahr beschränkt sich der Fortschritt IKEAs jedoch nicht nur ausschließlich auf dessen Produkte und deren Präsentation. Das Möbelhaus bietet erstmals eine App für die Besitzer von Smartphones an, mit deren Hilfe der aktuelle Katalog bequem “durchgewischt” werden kann.
    Dank der Zoom- Funktion kann hier das kleinste Detal sichtbar gemacht werden.
    Um sich die via App aufgeführten Angebote dann noch in der Realität ansehen zu können, wird nach ein paar Wischern auch der Weg zum nächsten IKEA Einrichtungshaus gezeigt.

  6. Möbel Wachendorf – An Roller verkauft

    August 15, 2011 by Möbelfan

    Ursprünglich unspektakulär, doch seit Mitte Juli konkret: Möbel Wachendorf Euskirchen wurde an den Möbeldiscounter Roller verkauft. Am 1. September wird auf dem 10.000 qm großen Standort eine Roller-Filiale eröffnet.

    Der Wachendorf-Inhaber Rolf-Rainer Brinkmann (66) wollte eigentlich nur die Immobilie veräußern, wobei das Möbelgeschäft weiterhin von der gleichen Crew geführt werden sollte wie bisher. Im vergangenen Jahr wurde renoviert und modernisiert. Dann erfuhr Roller vom bevorstehenden Verkauf und unterbreitete ein Angebot, das Wachendorf schlicht überzeugte. So wurde der Kauf noch vor Beginn des neuen Geschäftsjahres (Stichtag 01. Oktober) in trockene Tücher gebracht.
    Der derzeitige Geschäftsführer von Wachendorf, Frank Zdiarstek (46), betont, dass der Vorgang reibungslos zur Zufriedenheit aller Beteiligten vonstatten ging. Neben dem Mitarbeiterstamm, der komplett übernommen wird, bleiben auch die Speditionspartner im Boot.
    Frank Zdiarstek, der seit 16 Jahren im Hause Wachendorf tätig ist, die letzten elf Jahre als Geschäftsführer, wird noch für Ordnung während der Übergangsphase sorgen, danach wird er das Unternehmen verlassen.
    Roller will noch im August den 100. Markt eröffnen, um die Rangliste der Möbeldiscounter, vor SB-Möbel Boss mit 91 und Poco-Domäne mit derzeit 90 Standorten, anzuführen.

  7. Schieder verkauft Gelände

    August 15, 2011 by Möbelfan

    Der Konzern Schieder Wohnmöbelwerke musste in die Insolvenz gehen. Jetzt musste der Konzern auch sein Gelände verkaufen. Schieder Wohnmöbelwerke ist der Name der ehemaligen Forma “Cotta”. Cotta ist ein ehemaliger Anbieter von verschiedene Möbelwaren. Nach der Namensänderung kam später die Insolvenz.

    Nun wurde für das ganze Gelände in Schieder ein Käufer gefunden. Über den Preis für das Gelände weiß man bisher nichts. Auch bei den Angaben zum Käufer gibt es bisher nur Spekulationen. Es wird auf den Elektronikhersteller Phoenix Contact spekuliert. Dieser stammt aus Blomberg.
    Die Schieder Möbelwerke mussten Anfang des Jahres, genauer gesagt im Februar, Ihren Insolvenzantrag stellen. Seitdem wurde fieberhaft nach einem Käufer des Gebietes gesucht.
    Mitarbeiter hofften des Weilen immer noch auf die Rettung des Konzerns und Ihrer Jobs. Doch der mögliche Käufer, das Unternehmen Forte, zog sein Angebot zurück. Insgesamt sind über 300 Arbeitsplätze somit stark gefährdet. Die Arbeitnehmer versuchen nun bei anderen Firmen einen Job zu bekommen. Die Aussichten sind gespalten. Zwar ist die Auftragslage noch immer relativ gut in Deutschland, doch die Perspektive sieht aufgrund der Möglichkeit einer weiteren Weltwirtschaftsrezession sehr schlecht aus. Ob Arbeiter dann noch angeworben werden, ist fraglich.