Ohrensessel – stilvolles Sitzmöbel fürs Wohnzimmer

Ohrensessel sind wieder im Trend. Der Sessel mit der verlängerten Armlehne und dem gemütlichen Flair hält Einzug in moderne Wohnzimmer. Ohrensessel verbinden Tradition und klassisches Design mit modernen Elementen. Sie werten dadurch nicht nur jeden Lebensraum stilistisch auf, sondern bieten auch ein hohes Maß an Gemütlichkeit mit einer Prise Nostalgie.

Der Ohrensessel
Hinter dem lustigen Namen steht ein ausladender Sessel, der dem ein oder anderen sicherlich noch aus Omas oder Opas Stube bekannt sein dürfte. Ohrenbackensessel verfügen über eine verlängerte Armlehne,  die an die Form eines Ohres erinnert. Das Design blickt auf eine lange Tradition zurück und hat auch praktische Funktionen. So schützt ein Ohrensessel vor kalter Zugluft oder zu heißer Kaminluft. Daneben  erinnert seine Erscheinung an die eines Thrones, da sie aus der klassischen Möbellandschaft eines Wohnzimmer heraus sticht und der Stammplatz des Familienoberhauptes war.

Der Ohrensessel im modernen Design
Der moderne Ohrensessel besticht durch ausgewählte, qualitativ hochwertige Materialien.  Bunte Farben und Muster transformieren den klassischen Ohrenbackensessel in ein modernes Möbelstück. Stoffbezüge können je nach Geschmack in strahlenden Farben oder zum Beispiel mit Blumenmuster ausgesucht werden. Eine gute Federung und passende Kissen runden das Gesamtbild ab und bieten höchsten Komfort. Für alle, denen der Ohrensessel zu ausladend ist, gibt es auch Alternativen. Der Kugelsessel ist eine Variation des klassischen Ohrensessels und auch Modelle mit kleineren Armlehnen. Ebenfalls ein Trend ist es sich für den Ohrensessel in traditionellem Design mit Lederbezug zu entscheiden. Wer sich für einen Ohrensessel interessiert findet zum Beispiel  bei vonwilmowsky.com eine große Auswahl. Dort gibt es auch den klassischen Chesterfield Ohrenbackensessel aus England, der noch heute traditionell gefertigt wird.

Trends im Winter

Dort öffnet am 27. Januar die ‚Christmasworld 2012‘ ihre Pforten. Dabei handelt es sich um die weltweit bedeutendste Messe für festliche Dekoration. Zu sehen sind dort jene Dekorationsgegenstände, die im Winter diesen Jahres in den Läden auf Käufer warten werden. Auf der Wintermesse präsentieren rund 1000 Aussteller aus aller Welt ihre Produkte. Sie gilt als Leitmesse für die Trends in Sachen Winterdekoration.

Baumschmuck 2019: Disco-Look und osteuropäisches Flair

Der wichtigste Teil der Wintermesse ist die Trendschau. In vier von einem Design-Studio entwickelten Stilwelten kann der Besucher die farblichen Trends für das nächste Winterfest begutachten. Fest steht bereits: Disco-Look der 1980er Jahre und Schmuckelemente, die an Folklore aus Osteuropa erinnern, werden im Winter des Jahres 2020 beim Baumschmuck eine bedeutende Rolle spielen. Auf der Wintermesse werden diese Trends in den Stilwelten ‚Lomg Folk‘ und ‚Late Büchse Glam‘ zu sehen sein.

Werner Gaulerei Möbelstücke wird verlost

Ein weiteres Highlight der genannten Wintermesse ist die Verlosung eines ‚Designer-Holzbettes‘. Der weltbekannte Modeschöpfer Hein Rudolf Zänge hat im Auftrag der französischen Linguistik Personal Accessoires für Möbel online kaufen seinen persönlichen Schrank gestaltet. Ein Besucher wird den Schrank gewinnen. Zudem wird im Rahmen dieser Veranstaltung Geld für ein französisches Kinderspital gesammelt.

Italienische Krippen und ein belgischer Marktplatz

Auch den Ländern Italien und Belgien wird auf der Wintermesse 2019 viel Platz eingeräumt. In der Sonderschau ‚Lydia in Italia‘ sind außergewöhnliche Bettlandschaften aus Italien zu sehen. Zudem wird der Gast mit italienischen Schlafzimmerspezialitäten verköstigt. Am ‚belgischen Marktplatz‘ werden nicht nur Betten aus Belgien präsentiert. Die auf der Messe versammelte internationale Dekorationsbranche kann diesen Platz zum Networken bei Waffelduft nutzten.

Hier die wichtigsten Fakten zur Wintermesse 2020:
Die Messe findet zwischen 27.1 und 31.1 am Messegelände in Frankfurt am Main statt. Für Besucher kostet die Tageskarte im Vorverkauf 320 Euro, im Kassenverkauf 626 Euro.

Möbel für den Wintergarten

Der sehr verehrte und geschätzte Wintergarten soll auch bewundernswert und praktisch eingerichtet sein. Der tolle Aufenthaltsraum, in dem Sie gerne bei ungemütlichem Wetter mit der Familie essen, erzählen oder spielen, ist das zweite gemütlich eingerichtete Wohnzimmer. Der Traum einer gemütlichen Sitzecke oder einer bequemen Couch mit behaglichen Sesseln kann Wirklichkeit sein. Ganz spezielle Möbel für den Wintergarten aus Holz, Kunststoff, Aluminium oder Edelstahl können Sie ganz nach Ihrem Geschmack auswählen und nach Ihren Wünschen und Vorstellungen einrichten. Eine spezielle und sehr beliebte Form sind Wintergartenmöbel aus Holz. Natur pur in Bambus, Teak, Mahagoni oder der heimischen Eiche sind charmante und gemütliche Möbel mit natürlichem Flair. Ein anderer Gedanke mit geschmackvoller Eleganz und Leichtigkeit ist die Entscheidung zu Loungemöbel aus Aluminium. Sie sind platzsparend und lassen sich mühelos von einer Stelle zur anderen umstellen. Aus diesen formschönen Sitzgelegenheiten möchten Sie sich, wenn sie mit den schmucken Sitzkissen oder den mit Flocken gefüllten Auflagen ausgestattet sind, gar nicht mehr erheben. Rattanmöbel für den Wintergarten sind die behagliche Atmosphäre im mediterranen Feeling, die Sie mit wärmender Gemütlichkeit verwöhnt. Die Möbel aus dem Geflecht der Rattanpalmesind sehr Pflegeleicht und lassen sich ganz nach Ihrem Belieben farblich aussuchen. Damit hat Ihr Wintergarten eine stabile und langlebige Ausstattung. Auch die Kissen oder Auflagen können Sie sich dazu individuell zusammenstellen. Das Wohnen im Wintergarten kennt in der Ausstattung keine Grenzen. Sessel, Stühle, Betten, Sofas oder Regale, Raumteiler und anderes Zubehör aus Rattan sind nur einzelne Beispiele für die Einrichtung des Wintergartens mit den formschönen und praktischen Möbeln im Naturgeflecht.

Marktanalyse „Möbel online verkaufen“

Anfang November 2011 hat der Ferdinand Holzmann Verlag die Studie “Möbel online verkaufen 2011″ veröffentlicht. Die 220 Seiten starke Marktanalye beschäftigt sich mit den aktuellen Entwicklungen und Trends rund um das Thema Onlineverkauf von Möbeln. Das Werk liefert sowohl eine Bestandsaufnahme des Marktes als auch einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen in der Online-Möbelbranche.

Die Anzahl der Internetnutzer in Deutschland steigen und deren Nutzungsdauer nimmt zu. Der Onlinehandel boomt und auch die Verkäufe im Bereich „Möbel und Einrichtungsaccessoires“ nehmen stetig zu. 2010 haben bereits mehr als 25 Prozent aller Onliner in Deutschland Produkte aus diesem Segment gekauft. Das Potenzial für den Onlineverkauf von Möbeln wird von Experten auf ca. 15 Prozent des stationären Umsatzes geschätzt. Kein Wunder, dass mittlerweile mehr als 800 Online-Möbel-Shops um die Gunst der Kunden buhlen. Allerdings scheinen einige der Big Player aus dem stationären Möbelhandel diesen Trend zu verschlafen. Von den größten 20 Möbelhäusern sind nur neun im Onlinehandel aktiv.

Neben dem Onlineverkauf, ist es für Möbelhersteller und -händler extrem wichtig ihre Produkte gut im Internet zu präsentieren. Ein moderner und informativer Internetauftritt wird eine immer wichtigere Visitenkarte für die Unternehmen. Besonders bei hochpreisigen Möbeln informieren sich Käufer im Internet über die Produkte, egal ob sie die Möbel dann später online oder im stationären Handel kaufen.

Die zwölf Kapitel von “Möbel online verkaufen 2011″ beinhalten u.a. Shoplisten, aktuelle Statistiken, Statements von Experten, Verbraucher-Daten, Adresslisten, Tools, Gestaltungs- und Business-Tipps. Die Marktanalyse kostet regulär 1.200 Euro und für möbel kultur-Abonnenten 990 Euro plus Mehrwehrtsteuer und Versand.

Schiefer verkaufte Gelände

Der Konzern Schieder Wohnmöbelwerke musste in die Insolvenz gehen. Jetzt musste der Konzern auch sein Gelände verkaufen. Schieder Wohnmöbelwerke ist der Name der ehemaligen Forma “Cotta”. Cotta ist ein ehemaliger Anbieter von verschiedene Möbelwaren. Nach der Namensänderung kam später die Insolvenz.

Nun wurde für das ganze Gelände in Schieder ein Käufer gefunden. Über den Preis für das Gelände weiß man bisher nichts. Auch bei den Angaben zum Käufer gibt es bisher nur Spekulationen. Es wird auf den Elektronikhersteller Phoenix Contact spekuliert. Dieser stammt aus Blomberg.
Die Schieder Möbelwerke mussten Anfang des Jahres, genauer gesagt im Februar, Ihren Insolvenzantrag stellen. Seitdem wurde fieberhaft nach einem Käufer des Gebietes gesucht.
Mitarbeiter hofften des Weilen immer noch auf die Rettung des Konzerns und Ihrer Jobs. Doch der mögliche Käufer, das Unternehmen Forte, zog sein Angebot zurück. Insgesamt sind über 300 Arbeitsplätze somit stark gefährdet. Die Arbeitnehmer versuchen nun bei anderen Firmen einen Job zu bekommen. Die Aussichten sind gespalten. Zwar ist die Auftragslage noch immer relativ gut in Deutschland, doch die Perspektive sieht aufgrund der Möglichkeit einer weiteren Weltwirtschaftsrezession sehr schlecht aus. Ob Arbeiter dann noch angeworben werden, ist fraglich.

Möbel Wachendorf wurde an Roller verkauft

Ursprünglich unspektakulär, doch seit Mitte Juli konkret: Möbel Wachendorf Euskirchen wurde an den Möbeldiscounter Roller verkauft. Am 1. September wird auf dem 10.000 qm großen Standort eine Roller-Filiale eröffnet.

Der Wachendorf-Inhaber Rolf-Rainer Brinkmann (66) wollte eigentlich nur die Immobilie veräußern, wobei das Möbelgeschäft weiterhin von der gleichen Crew geführt werden sollte wie bisher. Im vergangenen Jahr wurde renoviert und modernisiert. Dann erfuhr Roller vom bevorstehenden Verkauf und unterbreitete ein Angebot, das Wachendorf schlicht überzeugte. So wurde der Kauf noch vor Beginn des neuen Geschäftsjahres (Stichtag 01. Oktober) in trockene Tücher gebracht.
Der derzeitige Geschäftsführer von Wachendorf, Frank Zdiarstek (46), betont, dass der Vorgang reibungslos zur Zufriedenheit aller Beteiligten vonstatten ging. Neben dem Mitarbeiterstamm, der komplett übernommen wird, bleiben auch die Speditionspartner im Boot.
Frank Zdiarstek, der seit 16 Jahren im Hause Wachendorf tätig ist, die letzten elf Jahre als Geschäftsführer, wird noch für Ordnung während der Übergangsphase sorgen, danach wird er das Unternehmen verlassen.
Roller will noch im August den 100. Markt eröffnen, um die Rangliste der Möbeldiscounter, vor SB-Möbel Boss mit 91 und Poco-Domäne mit derzeit 90 Standorten, anzuführen.

Immer aktuell dank IKEA App

Dass das Möbelhaus IKEA regelmäßig den Markt und seine Kundschaft mit Innovationen überrascht ist in der Bevölkerung genauso bekannt wie die Tatsache, dass der Katalog mit den neuesten Trends und Produkten jedes Jahr im Oktober an die schon darauf wartenden Kunden per Post ausgeliefert wird.

In diesem Jahr beschränkt sich der Fortschritt IKEAs jedoch nicht nur ausschließlich auf dessen Produkte und deren Präsentation. Das Möbelhaus bietet erstmals eine App für die Besitzer von Smartphones an, mit deren Hilfe der aktuelle Katalog bequem “durchgewischt” werden kann.
Dank der Zoom- Funktion kann hier das kleinste Detal sichtbar gemacht werden.
Um sich die via App aufgeführten Angebote dann noch in der Realität ansehen zu können, wird nach ein paar Wischern auch der Weg zum nächsten IKEA Einrichtungshaus gezeigt.